Ruhestand - Unruhestand

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Mit Würde und Leichtigkeit in den Ruhestand

Wir warten sehnsüchtig darauf - den Ruhestand. Nicht mehr zur Arbeit gehen zu müssen. Doch je näher der Zeitpunkt kommt, umso mehr Fragezeichen tauchen auf.

Oder eine andere besondere Situation: Das Unternehmen, in dem Du arbeitest, macht Dir ein Altersteilzeit-Angebot gemacht, weil Veränderungen im Unternehmen anstehen und Du nach der Umbauphase nicht mehr gebraucht wirst oder einfach "nur" Personalkosten gespart werden.

Ein solcher Ausblick – nicht mehr ins Büro zu müssen - war schon irgendwie erhofft, aber nicht Realität.

Und dann ist es plötzlich greifbar – uff. In den Gesprächen zum Altersteilzeit-Angebot wird man mit Zahlen und Fakten konfrontiert - selten geht es um den Menschen, der sich plötzlich mit einer neuen Situation auseinandersetzten muss.

Wertschätzung für das, was man schon geleistet hat - hmm, findet das dann wirklich statt? Was geschieht mit den Ängsten und Unsicherheiten, die dann aufkommen? Daran denkt niemand und man wird i.d.R. alleine gelassen.

So ist es mir im letzten Jahr ergangen. In den Angebotsgesprächen dreht es sich mehr um ZDF - Zahlen - Daten - Fakten, weniger um den Menschen und die Begleitung in die neue Lebensphase.

Wie kann man mit einer solchen herausfordernden Situation umgehen, um trotzdem mit Würde und Leichtigkeit in die neue Lebensphase gehen zu können?

Durch meine Coaching-Erfahrung und meine Achtsamkeitspraxis konnte ich mit der Situation umgehen und auch die entscheidenden Fragen stellen. Das hatte mir sehr geholfen und damit war mein eigener Entscheidungsprozess klar. Aber ohne dies wäre es mega schwer und auch sehr beängstigend gewesen.

 

Hier eine Auswahl der Fragen, die ich mir gestellt habe:

Es lohnt sich ein wertschätzender biographischer Rückblick

Wie ist mein persönlicher Rückblick auf mein Arbeitsleben?

Was habe ich geleistet, welche Erfolge habe ich erzielt?

Was waren die schönen Momente?

Kann und darf ich das würdigen?

Welche Rückschläge gab es? Sind alle Unstimmigkeit geklärt?

Kann ich in Frieden aus dem Unternehmen gehen?

 

Zum Rückblick gehört dann auch der Blick nach vorne

Wer bin ich denn ohne Arbeit?

Plötzlich nicht mehr gebraucht zu werden?

Was mache ich jetzt mit meiner Zeit?

Worauf freue ich mich? Was wollte ich immer schon machen?

Gibt es ein Herzensthema?

Welche Erfahrungen habe ich und wo könnte ich diese noch einbringen?

Was kann ich machen, um meine Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu verbessern?

Und, und, und...

Wie kannst du den Übergang in die neue Lebensphase meistern?

Wer kann dich dabei dabei unterstützen?

 

Es lohnt sich achtsam und wertschätzend in die Tiefe zu gehen und genau hinzuschauen.

Hier kann ich als Coach gemeinsam mit Ihnen in einem achtsamen Prozess die entscheidenden Impulse setzen und den Weg aus der Komplexität in die Klarheit ebnen.

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